Das Theater im
Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel hat sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische oder subtil-humorvolle Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 98 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20 Uhr 30; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.

Kulturpartner

kultkino_Logo1

Programm Theatersaison 2020/21

«Mit Humor, Witz und Satire in den Neustart!»

 

Liebes Publikum

 

Wir freuen uns Sie auch in der Saison 2020/21 wieder im «Theater im Teufelhof» begrüssen zu dürfen.

 

Leider können wir, unter den momentanen Umständen, keine Gewähr geben, dass alle Veranstaltungen tatsächlich in der geplanten Form und den jeweiligen Daten gezeigt werden können.

 

Folgende Schutzmassnahmen gilt es beim Theaterbesuch zu beachten:

 

- Der Ein- und Auslass erfolgt gestaffelt.

 

- Die Kapazität der Zuschauer*innenzahl im Theater wird um ein Drittel reduziert. Auf Grund der räumlichen Beschränktheit, kann aber unter Umständen nicht im ganzen Theater eine Distanz von 1.50m gewährleistet werden. Daher sind alle Zuschauer*innen verpflichtet ihre Daten zu hinterlassen. Damit ist die Rückverfolgbarkeit bei einer möglichen Covid-19-Ansteckung gewährleistet.

 

- Es gilt im Theater während der ganzen Vorstellung eine Maskenpflicht. Wir bitten daher jede/n Besucher*in im Theater eine Maske zu tragen. Einwegmasken stellen wir, zum Selbstkostenpreis, gerne zur Verfügung.

 

- Die Vorstellungen werden ohne Pause gespielt.

 

Es kann sein, dass die Massnahmen im Verlaufe der Saison angepasst werden. Bitte konsultieren Sie vor Ihrem Besuch unsere Theaterwebsite.

 

Wir bedanken uns herzlich für den Zuspruch, die Verbundenheit und Treue. Sie geben uns Kraft und Zuversicht unser Theater weiterhin mit Enthusiasmus und Leidenschaft zu betreiben.

 

Herzlichst

Die Leitung des «Theater im Teufelhof»

Fr, 25. und Sa, 26. September 2020, jeweils um 20.30h Sarah Hakenberg «Dann kam lange nichts»

Dann kam lange nichts
Foto: Fabian Stürtz
Witzige, sarkastische und pointierte Texte, begleitet von Klavierspiel und Gesang

 

Eine wagemutige Liedermacherin zieht nach Ostwestfalen. Noch nie gehört? Dass man durch diese Region fährt, merkt man daran, wenn das Netz plötzlich wegbricht und es anfängt zu regnen. Es gibt keine Szenekneipen, keine spektakuläre Natur, keine Kita-Plätze – einfach nichts. Ausser Kartoffelfesten und Reha-Kliniken, was die Sache nicht unbedingt besser macht. In jedem Fall ist es ein idealer Ort, um neue Hakenberg-Hits zu schreiben: Über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit – alles wie immer!

Programm in Deutsch

 

Sa, 10. Oktober um 20.30h und So, 11. Oktober 2020 um 17.00h Luna tic «Heldinnen!»

Heldinnen!
Foto: zvg
KlavierAkrobatikLiederKabarett – ohne Akrobatik, dafür mit Sophokles

 

Die zwei kecken Damen, Claire aus Berlin und Mademoiselle Olli aus Ost-Paris, wirbeln über die Probebühne. Zum ersten Mal widmen sie sich mit «Antigone» einer klassischen Tragödie und somit auch – meinen sie zumindest – dem Ernst des Lebens. Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität, Olli spielt die Hauptrolle und Claire philosophiert sich premierenreif. Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: urkomisch, voller Temperament und furchtbar tragisch.

Programm in Deutsch

 

Die Vorstellungen müssen auf Grund der aktuellen Corona-Situation in Wien abgesagt und um ein Jahr verschoben werden Wolfram & Florentin Berger «Schwejk – Abenteuer des braven Soldaten»

Schwejk – Abenteuer des braven Soldaten
Foto: Lina Schubert

 

Wir sind darum bemüht die neuen Spieldaten schnellstmöglich zu publizieren.

Fr, 16. & Sa, 17. Oktober 2020, jeweils um 20.30h Christoph Simon «Der Suboptimist»

Der Suboptimist
Foto: Michael Isler
Solo-Kabarett mit Tiefgang und schwarzem Humor

 

Drei Menschen im VW-Bus: Sie suchen das Gute und Wahre und finden das Leichte und Katzenkörbe. Der Poet sucht Antworten. Der alte Hippie macht nicht mehr aus jedem Problem ein Problem. Und die Hausärztin stiehlt allen die Show. In weiteren Hauptrollen: Tigerbalsam, Herrenkühlschränke, Übermut, der Schweizer Nationalpark und das Gesundheitswesen. Bonusmaterial: Der Alltag leicht gemacht! Nichts tun und alles erreichen! In seinem neuen Soloprogramm spannt Christoph Simon den Bogen vom verzagten Ich zum Universum.

Programm in Mundart

Mo, 19. Oktober 2020, 20.30 Uhr siJamais «Inkognito»

Inkognito
Foto: Danielle Liniger
Ein Theaterkabarett mit Klarinette, Klavier, Kontrabass und drei klangvollen Stimmen

 

Freiheit ist ein verdammt gefährliches Pflaster. Das wird den drei Frauen von siJamais nach ihrem Ausbruch aus dem Gefängnis klar. Die Polizei im Nacken trennen sie sich und tauchen unter. Quer über den Globus verstreut, rettet sich jede in eine neue Identität. Als ihre Tarnungen aufzufliegen drohen, eröffnet ihnen das weltweite Netz ein überraschendes Schlupfloch ... siJamais jonglieren nicht nur mit Lebensentwürfen, sondern auch mit unterschiedlichen Musikstilen. Damit verleihen sie dem Abend eine unverkennbare Note.

Programm in Mundart

 

Do, 22. bis Sa, 24. Oktober 2020, jeweils um 20.30h 9 Volt Nelly «Bäng! Bäng! Bäng!»

Bäng! Bäng! Bäng!
Foto: zvg
Ein satirisch-musikalischer Abend mit Gitarre, Steckenpferd und jeder Menge Eierstock-Country

 

Lea Whitcher und Jane Mumford lassen in ihrem neuen Stück ihre trinkfesten Alter Egos aufleben: The Whiskey Sisters! Zwei Haudegen-Ladies aus Texas, die ihr altes Leben buchstäblich mit einem Knall zurücklassen, um im magischen «Swederland» endlich ein emanzipiertes Leben zu führen. Das Duo wirbelt im performativen Grenzbereich zwischen Theater, Musik, Comedy, Punk und Nonsens. 9 Volt Nelly ist komisch, kritisch, kitschig, multilingual und politisch, musikalisch und postmodern. Whitcher und Mumford lassen sich inspirieren von den weltpolitischen Geschehnissen, von ihrer Wut und ihrer Verspieltheit.

Programm in Deutsch, Englisch und Mundart

 

Do, 29. bis Sa, 31. Oktober 2020, jeweils um 20.30h Martin Zingsheim «Aber bitte mit ohne»

Aber bitte mit ohne
Foto: Thomas Rodriquez
Sprachlich brillante Komik mit kritischer Tiefenschärfe

 

Heutzutage ist Verzicht der wahre Luxus. Kein Fleisch, keine Laktose, keine Religion und vor allem keine eigene Meinung. Einfach loslassen. Wenn Überflussgesellschaften Verzicht üben, ist das Leben voller Widersprüche. Zweitägige Fernreisen treten viele nur noch in fair gehandelten Öko-Klamotten an und transportieren dafür Wasser in Plastikflaschen mit dem Elektrofahrrad. Zingsheim findet jede Menge Wahnsinn, auf den man sofort verzichten könnte: Kundenrezensionen, Hobbypsychologen, hyperaktive Eltern, Hundehalter und glutenfreie Sprühsahne. Nur auf eines sollten Sie niemals verzichten: ins Theater zu gehen!

Programm in Deutsch

 

Mo, 2. November 2020, 20.30 Uhr Lisa Brunner «Stadt, Land, Kabarett!»

Stadt, Land, Kabarett!
Foto: zvg
Lieder, Geschichten und das Geografiespiel live on stage

 

«Sie ist so süss wie Willisauerringli und so fresh wie Brunnenkresse», sagt die Bühnenpoetin Patti Basler über Lisa Brunner. Brunner singt und slamt von alltäglichen Glücksmomenten: vom Flusensieb des Tumblers, vom Duft der eigenen Haut mit Sonnencrème und dem Abkratzen der Schokolade von der Prinzenrolle. Ihre Begeisterung für die alltäglichen, schönen Kleinigkeiten ist ansteckend und ihr Blick für die seltsamen Ticks und Arten der Menschen beindruckend. Lea Brunner präsentiert Musik, Szenen, Figuren, Schönes, Poetisches, Lustiges und Spontanes.

Programm in Mundart

Do, 5. bis Sa, 7. November 2020, jeweils um 20.30h Manuel Stahlberger «Eigener Schatten»

Eigener Schatten
Foto: Michael Schoch
Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour

 

Inszeniere dich und zeige mehr, als du hast! Wer es nicht in einem Satz sagen kann, wird überhört und der Schnellere ist der Geschwindere. Manuel Stahlberger war noch nie der Geschwindere. Seine Geschichten und Lieder kommen meistens auf Schleichwegen daher. Aber für sein neues Programm nimmt er Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Dahin, wo die grosse Geste regiert, wo getanzt wird und nicht nur mit dem Fuss gewippt. Aber wie soll man den Zampano spielen, wenn man sich lieber am Rand bewegt? Kann man aus seiner Haut oder ist die eigene Geschichte stärker? Soll man dem Schein trauen oder hat der Schatten doch die besseren Geschichten auf Lager?

Programm in Mundart

Do, 12. bis Sa, 14. November 2020, jeweils um 20.30h Till Reiners «Bescheidenheit»

Bescheidenheit
Foto: Esra Rotthoff
Politisches Kabarett der absoluten Spitzenklasse

 

Der Shootingstar des Deutschen Kabaretts macht Bescheidenheit wieder gross! Bescheidenheit sagt: Wenn ich euch nicht überholen soll, muss ich die Charakterbremse ziehen. Bescheidenheit ist Grosskotzigkeit für die, die es geschafft haben: Sie haben es nicht mal mehr nötig anzugeben! Reiners trifft in seinem neuen Programm auf sein Lebensgefühl und gibt High Five ohne Ende. Dabei ist er gleichzeitig megakritisch! »Kapitalismus? Kommt drauf an!« lautet eine seiner kontroversesten Aussagen. Besuchen Sie das Programm von Till Reiners: Niemand sagt so charmant so böse Dinge.

Programm in Deutsch

Mo, 16. November 2020, 20.30 Uhr Die Gebirgspoeten «Arthrose vom Napf – ein Justizirrtum»

Arthrose vom Napf – ein Justizirrtum
Foto: Marco Zanoni
Theaterkabarett der skurrilsten Boygroup der Schweizer Literaturszene

 

Unerhörtes hat sich zugetragen: Ein Gesangsbanause hat die Herbsttournee eines Jodlerchors ruiniert. Auf der Suche nach Gerechtigkeit treten in einem obskuren Strafprozess üble Machenschaften zutage. Ein schwedischer Sägeexperte, eine Fotofalle und ein ausschliesslich im Genitiv sprechender Taxifahrer treten in den Zeugenstand. In ihrem neuen Bühnenprogramm werden die drei Gebirgspoeten Rolf Hermann, Matto Kämpf und Achim Parterre zum Gericht und wühlen auf absurde und aberwitzige Weise in den Niederungen eines Dorfes.

Programm in Mundart

Do, 19. bis Sa, 21. und Do, 26. bis Sa, 28. November 2020, jeweils um 20.30h Bettina Dieterle «EgoBlues»

EgoBlues
Foto: Georgios Kefalas

Uraufführung

Ein poetischer Abend mit Wortwitz, Scharfzüngigkeit und toller Musik

 

In ihrem neusten Streich setzt sich die Schauspielerin und Kabarettistin Bettina Dieterle mit den aktuellen und brisanten Thematiken des 21. Jahrhunderts auseinander und nimmt auch sich selbst und ihre Verhaltensweisen gnadenlos auf die Schippe. Ob Frauenstimmrecht, Europapolitik oder Genderwahnsinn, kein Thema ist zu heiss, um nicht thematisiert und besungen zu werden. Und wie lebt es sich mit und nach Corona, wer hat profitiert von der Krise und wer sind die Verliererinnen? Mit feministischem Bewusstsein und losem Mundwerk präsentiert Dieterle politisches Kabarett vom Feinsten und wird dabei begleitet von der Cellistin und Sängerin Nora Kaiser und dem Geiger und Sänger Adrian Borter.

Programm in Mundart

So, 29. November 2020, 11.00 Uhr Thomas C. Breuer & Pink Pedrazzi «Punktlandung im Nirgendwo»

Punktlandung im Nirgendwo
Foto: zvg
Eine Lesung mit Kurzgeschichten, Betrachtungen, Frechheiten und Musik

 

Vom Kabarett hat er sich verabschiedet, nun ist es Zeit für die Memoiren. Thomas C. Breuer berichtet über 43 Jahre Unterwegssein: von den absonderlichsten Hotels, den besten Veranstaltern und den schlimmsten, den nettesten Kollegen und den doofsten. Dazu beantwortet er drängende Fragen, die auf ebenso drängende Antworten harren: Wo steuert die Humorbranche eigentlich hin und was will sie da? Hat die Politik das Kabarett überflüssig gemacht? Und was bedeutet eigentlich das «C» in seinem Namen? Begleitet wird T. C. B. vom Basler Songwriter Pink Pedrazzi, der seit dreissig Jahren mit aussergewöhnlicher Stimme die Schweizer Musikszene mitprägt.

Programm in Deutsch

Do, 3. bis Sa, 5. Dezember 2020, jeweils um 20.30h Erwin Grosche «Wie aus heiterem Himmel»

Wie aus heiterem Himmel
Foto: Harald Morsch
Gedankenblitze und poetische Niederschläge, fein mit Selbstironie, Schabernack und Alltag gewürzt

 

Erwin Grosche ist der ungewöhnlichste Kabarettist Deutschlands: was für ein merkwürdiges kleines Männchen! Wie von einem anderen Planeten. Diese weit aufgerissenen Augen, dieser leicht irre Blick, und dazu macht er auch noch geschickt reduziert Musik mit Akkordeon, Gitarre, Spielzeugpiano oder Klangschalen. Aus verblüffenden Assoziationen, Albernheiten, skurriler Poesie unter einer dicken Ladung Dada bastelt Grosche mit staunenden Augen eine Welt zusammen, die nach den Gesetzen einer kindhaft-unbekümmerten Logik funktioniert. Wer ihn noch nie gesehen hat, verpasst das absurdeste Innere-Welten-Abenteuer seines Kleinkunstfanlebens. Denn ob Erwin Grosche wiederkommt und nicht einfach auf einen anderen Planeten verschwindet, ist nicht gewiss.

Programm in Deutsch

Do, 10. bis Sa, 12. Dezember 2020, jeweils um 20.30h Köbernick, Stahlberger, Waghubinger und Zeller «Liederliche Weihnachten»

Liederliche Weihnachten
Foto: zvg
Eine vergnügliche Advents-Show mit viel Musik und noch mehr Geschichten

 

Die vier Künstlerinnen und Künstler stellen exklusiv für das Theater im Teufelhof ein Weihnachtsprogramm auf die Bühne: Die Hinterhalts-Lyrik der Cornichon Preisträgerin 2020 Uta Köbernick trifft dabei auf Manuel Stahlberger, das manchmal tief-, oft un- oder feinsinnige Multitalent. Dazu gesellt sich Stefan Waghubinger, der deutsche Kabarettstar, bei dem selbst Verzweiflung äusserst vergnüglich ist. Der Geschichtenjäger und Kabarettist Reto Zeller rundet das Ganze mit seiner gewohnt musikalisch-zarten Verschrobenheit ab. Ein Abend voller Geschichten, Lieder und Kabarettnummern, die wunderbar zur besinnlich-hektischen Jahreszeit passen.

Programm in Deutsch und Mundart

Do, 17. bis Sa, 19. Dezember 2020, jeweils um 20.30h Dominik Muheim & Sanjiv Channa «Chunt scho guet»

Chunt scho guet
Foto: Florian Moritz
Ein Kabarettabend mit Musik und Special Effects

 

Der eine ist Künstler, der andere ist Barkeeper. Der eine träumt vom Durchbruch, der andere von einer Geschirrwaschmaschine. An ihrer multifunktionellen Bar sinnieren und musizieren die beiden über verlorene Gemälde, verschollene Hauswirtschaftslehrerinnen, vergessene Schiessereien, Banker mit Burnout und platzende Seifenblasen. Eine Tragikomödie über Sehnsucht, Träume und Erfolg in einer turbulenten Zeit. Ein Abend mit Geschichten und Dialogen mitten aus dem Leben und einer – obacht – unerwarteten Wendung. Regie: Philipp Galizia.

Programm in Mundart

«Vorschau 2. Saisonhälfte 2020/21 ab Januar 2021»

Vorschau 2. Saisonhälfte 2020/21 ab Januar 2021

 

Strohmann-Kauz, Matthias Deutschmann, Claire alleene (Judith Bach), Esther Hasler, Schaabernagg & Lumpepagg (Vorfasnachtskabarett), Stefan Waghubinger, Liese-Lotte Lübke, Ziegler & Blattner, Philipp Galizia, Jan Rutishauser, schön&gut (Premiere des neuen Programms), Bernd Gieseking, Madeleine Sauveur & Clemens Maria Kitschen, Der/die Gewinner/in des Oltner Kabarett-Castings 2020, Nils Heinrich, Renato Kaiser, Thomas Lienenlüke, Ferucchio Cainero