Das Theater im
Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel hat sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische oder subtil-humorvolle Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 98 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20 Uhr 30; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.

 

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Schaufenster Theatersaison 2023/24

Überraschendes, Eigenwilliges und Aussergewöhnliches auf der Teufelhofbühne. Junge Hüpfer und alte Hasen präsentieren im «Schaufenster» zum ersten Mal in Basel ihre sehenswerten Programme.

Mo, 4. März 2024, um 20.30 Uhr Martina Hügi «OctoPussy»

OctoPussy
Foto: zvg
Ein leichtfüssiger Abend voller Abgründe, Geschichten und Musik

 

Es war einmal eine Prinzessin im Jahre 2024, die alles hatte, was sich eine junge, moderne Frau nur wünschen konnte: Ein besonders hübsches Kindlein und verantwortungsvolle Arbeit mit gebührendem Ansehen. Sie unterschrieb Verträge und perfektionierte in ihrem Anwesen das Facility- sowie Care-Management. Sie sorgte zudem für das kulinarische Wohl, plante nachhaltige Auszeiten für die Familie, verwirklichte eigene Wohlfühl-Oasen und feierte gesellige Happy Hours mit anderen glücklichen Prinzessinnen. Die Prinzessin von heute, Alleskönnerin mit Leichtigkeit? Seit Kindheit werden uns schaurig-kitschige Märchen erzählt. Alles Lügen, die zu oft wahr werden. Das will Hügi nutzen, um alte Geschichten neu zu erzählen.

Programm in Mundart

 

 

Mo, 18. März 2024, um 20.30 Uhr Caroline Bungeroth «Bittersüsse Beichte»

Bittersüsse Beichte
Foto: Chris Krebs
Klavierkabarett – erfrischend und tiefsinnig

 

Was haben Pfarrerskinder und einsame Wölfe in Berlin gemeinsam? Und wie ist der kürzeste Weg vom Krippenspiel zur Liebeskunst? Klavierkabarettistin Caroline Bungeroth enthüllt solche zentralen Fragen des Lebens in Form musikalischer Bekenntnisse – mit Freude am Schabernack und unter ausdrücklicher Verletzung des Beichtgeheimnisses. Der Rauschgoldengel mit pastoraler Vergangenheit entpuppt sich als unverschämte Pfarrerstochter, die mit Wortwitz und Berliner Schnauze die Alltäglichkeit des Absurden, den Geist der Grossstadt und das Lebensgefühl ihrer Generation besingt.

Programm in Deutsch

 

 

Mo, 15. April 2024, um 20.30 Uhr Julia Steiner «Warum du morgen noch leben könntest …»

Warum du morgen noch leben könntest …
Foto: zvg
Eine berührende und humorvolle Geschichte vom Leben einer jungen Frau

 

Das Leben ist heute. Und vielleicht, wenn es grad passt, wird das Leben auch morgen noch sein. Wieso warten, bis ich 80 bin, um meine Geschichte zu erzählen, wenn ich auch schon mit 23 genug für ein ganzes Leben erlebt habe? Julia Steiner schildert die autobiographische Reise durch das Leben einer jungen Frau, die mit 6 ihren Vater verloren, mit 14 eine Angststörung entwickelt hat und trotz allem erfolgreiche Slammerin und hippe Lehrerin geworden ist und mit ganz viel Selbstironie davon erzählt, wie sie sich jeden Tag wieder neu fürs Leben entscheidet. Regie Nina Halpern.

Programm in Mundart