Das Theater im Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel hat sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische oder subtil-humorvolle Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 98 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20.15 Uhr; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.

Kulturpartner

kultkino
Ricola

Schaufenster Theatersaison 2025/26

Überraschendes, Eigenwilliges und Aussergewöhnliches auf der Teufelhofbühne. Junge Hüpfer und alte Hasen präsentieren im «Schaufenster» zum ersten Mal in Basel ihre sehenswerten Programme.

Mo, 19. Oktober 2026, um 20.15h

Max Küng «Supertoskana»

Max Küng Supertoskana
Dominique Meienberg

Eine kurzweilige, inspirierte und humorvolle Lesung

Der Baselbieter Max Küng stellt sein neustes Werk vor: Drei Paare verbringen zusammen die Sommerferien in der Toskana. Ein bisschen am Pool liegen, ein bisschen dolce far niente, ein bisschen sich den Bauch vollschlagen. Die Tage im Süden sind auch ganz wunderbar – wäre da nicht die junge Partnerin des einen, wäre da nicht das hässlichste (und lauteste) Baby der Welt, wäre da nicht der Schriftsteller mit schütterem Haar und ebensolcher Lebensenergie. Küngs Schilderungen sind bissig, witzig, spannend und glänzend erzählt.

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Mo, 9. November 2026, um 20.15h

Bettina Dieterle «The Rebellas – Best of Protest»

Bettina Dieterle The Rebellas – Best of Protest
Georgios Kefalas

Geschichten und Gesänge zum Thema Widerstand

Warum hat sich die Suffragette Emily Davison vor das Pferd des Königs geworfen? Und war Rosa Parks nur müde oder hatte einfach keine Lust, im Bus auf den Platz für Colored People zu sitzen? Warum sind die Mutigen mutig? Und was lässt den Funken springen, damit Widerstand als notwendige Reaktion auf Unterdrückung nicht mehr aufzuhalten ist? Bettina Dieterle und Lena Schmidt am Klavier präsentieren bekannte Songs, spannende Geschichten und Eigenkompositionen zum Thema Protest.

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Mo, 23. November 2026, um 20.15h

Yüksel Esen «Und dann war ich nicht mehr»

Yüksel Esen Und dann war ich nicht mehr
zVg

Ein autobiographisches Theatersolo; sinnlich, humorvoll und differenziert

Die Basler Schauspielerin erzählt vom Frauwerden und Frausein vor dem Hintergrund ihrer sich überlappenden Herkunftskulturen. In tragikomischen Passagen berichtet sie von der Entdeckung ihres Geschlechts und entwaffnet dabei die Absurdität der Regeln und Normen, die ihr die schweizerisch-türkische Kultur stetig zu vermitteln versucht. Sie findet tiefgreifende, selbstermächtigte und immer wieder humorvolle Töne, um den Zumutungen des Lebens zu begegnen.

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Motto Theatersaison 2026/2027

Motto Theatersaison 2026/2027