Das Theater im
Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel hat sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische oder subtil-humorvolle Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 98 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20 Uhr 30; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.


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Kulturpartner

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Schaufenster Theatersaison 2019/20

Überraschendes, Eigenwilliges und Aussergewöhnliches auf der Teufelhofbühne. Junge Hüpfer und alte Hasen präsentieren im «Schaufenster» zum ersten Mal in Basel ihre sehenswerten Programme.

Mo, 16. März 2020, 20.30 Uhr Peter Lenzin «Von Tuten und Blasen»

Von Tuten und Blasen
Foto: zvg
Ein humoristisch-musikalisches Soloprogramm

 

Peter Lenzin ist sensibel. Hypersensibel! Und er verträgt Stille ganz schlecht. Was bleibt dem klassisch ausgebildeten Jazz-Musiker anderes übrig, als diese Stille zu füllen? Mit Songs in Moll und Dur, verrückten Bühnen- und Backstage-Geschichten und haarsträubenden Anekdoten über schlecht gelaunte Russen, zum Himmel stinkenden Ziegenfell-Dudelsäcken und Groupies, die immer nur das eine von ihm wollen: reden. Nach diesem Solo-Abend hat man ganz bestimmt Ahnung von Tuten und Blasen. Regie: Michel Gammenthaler.

Programm in Mundart

 

Mo, 30. März 2020, 20.30 Uhr Sven Garrecht «Kleinstadt-Tiger»

Kleinstadt-Tiger
Foto: zvg
Der Sieger des Oltner Kabarett-Castings 2019

 

Sven Garrecht hat begriffen, dass – wenn die Welt wirklich jeden Tag schlechter wird – gestern zwar alles noch nicht ganz so schlimm war, wie es im Moment ist, aber dann immerhin heute noch alles besser ist, als es morgen sein wird. Zum Raufen gehen ihm sowieso langsam die Haare aus und für Masochismus ist er einfach viel zu bequem. Was ihm allerdings scheinbar nie ausgeht, sind die Sprüche. Frisch, frech, charmant und keiner davon ist auch nur halb so alt, wie die Kappe, die er trägt. Mit der Kleinkunst im Herzen schafft er eine Symbiose aus grooviger Popmusik und sinnigem Chanson.

Programm in Deutsch