Das Theater im
Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel hat sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische oder subtil-humorvolle Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 98 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20 Uhr 30; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.

Kulturpartner

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Schaufenster Theatersaison 2020/21

Überraschendes, Eigenwilliges und Aussergewöhnliches auf der Teufelhofbühne. Junge Hüpfer und alte Hasen präsentieren im «Schaufenster» zum ersten Mal in Basel ihre sehenswerten Programme.

Mo, 8. März 2021, um 20.30 Uhr Liese-Lotte Lübke «Und wenn schon …»

Und wenn schon …
Foto: Dirk Bahl
Kabarett und Musik; aufregend, frech, stürmisch, frei und frisch!

 

So wie sich Lübke als Gleitschirmpilotin von den höchsten Bergen stürzt, so ist ihr Soloprogramm: Unerwartet spricht sie gesellschaftliche Tabuthemen an, die unter die Haut gehen und man merkt oft erst später, dass sie das eine oder andere Lied im Grunde genau für uns singt. Ihre Texte und Lieder, zu denen sie sich am Klavier begleitet, sind eine Mischung aus lebensnahen Themen, die sie mit viel Herz, berührend, ertappend, manchmal mahnend und immer aufrichtig mit ihrem Publikum teilt. Ein Abend voller Politik des Privaten, voll von frechem Humor und auf der Suche nach der Verantwortung von uns selbst.

Programm in Deutsch

Mo, 19. April 2021, um 20.30h Judith Bach «Claire alleene»

Claire alleene
Foto: Luisa Kehl
Ein philosophisches Chansonkabarett; überraschend, zart und frech

 

Sturmfrei für Claire von "Luna tic"! Die „Kleene mit de kurze Beene“ singt und schnabuliert frei nach Berliner Schnauze, purzelt von Augenblick zu Augenblick, verliert den Faden, aber nie sich selbst. Sie fliegt ohne Flügel, dafür mit Mozart am Klavier. Landet flugs im Himmel bei ihrer kleinen, weisen Grossmutter, einem quirligen Frauenzimmer aus einer völlig anderen Zeit, die vor den Augen des Zuschauers so lebendig wird, dass man meint, sie sei für diesen Abend kurz auferstanden. Claires erstes Soloprogramm strotzt von selbstgeschriebenen Liedern, katastrophalen Tanzeinlagen und guten Fragen nach dem Sinn und Unsinn dieses Lebens.

Programm in Deutsch