Das Theater im
Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel hat sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 100 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20 Uhr 30; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.

Kulturpartner

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Mitglied der GBK Genossenschaft Basler Kleintheater

Programm Theatersaison 2014/2015

Spielbeginn jeweils um 20.30 Uhr

13.-15., 20.-23. & 27.-29. November 2014 (Do – Sa) frauVOLKmann «Sautot!»

Sautot!
Foto: zvg

Uraufführung

Eine musikalische Treibtat

Die Multiinstrumentalisten Christina Volk und Florian Volkmann folgen dem Ruf der musikalischen Wildnis und gehen auf die Jagd. Wer die beiden kennt, weiss, dass dabei nichts ohne verspielten Humor und gehörig Augenzwinkern geht. Ihr erstes gemeinsames Programm ist eine wilde Jagd auf die Welt der Töne, bläst das Jagdhorn, rollt mit Sang und Klang daher, macht die Sprache zum Instrument, singt Klagelieder über das Unwesentliche, verfolgt das Gespräch zweier Tuben, beobachtet den Doppel-Bass, entführt mit Hawaiigitarre und Banjo in andere Welten und kitzelt mit der Obertonflöte das Trommelfell.

Deutsch & Mundart

4.-6. Dezember 2014 (Do – Sa) Ingo Börchers «Keimfrei – ein Hypochonder packt aus»

Keimfrei – ein Hypochonder packt aus
Foto: zvg
Kabarettsolo

Sie lauern überall: Pilze und Bakterien, Viren und Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum waschen wir mehrmals täglich unsere Hände, wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde: Im Krankenhaus und in der Pflege, am Geldautomaten und in der Politik. Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen; nach uns der Beipackzettel. In seinem neuen Kabarett-Solo ist Ingo Börchers immer einen Sprühstoss voraus und widmet sich einer alternden Gesellschaft, die kein Risiko mehr eingehen will.

Deutsch

Montag, 8. & Dienstag 9. Dezember 2014 Armin Fischer «Freude schöner Weihnachtstrubel»

Freude schöner Weihnachtstrubel
Foto: Bahman J. Börger
Ein klavierkabarettistisches Rettungsprogramm

Dass Beethoven sein Leben mit Komponieren verbrachte, weiss jeder. Aber er hat kein einziges Weihnachtslied geschrieben. All die anderen klassischen Komponisten übrigens auch nicht, denn damals hiess Weihnachten noch Kirchgang und Bratapfel, und ein Lied zu komponieren für einen Bratapfel war nicht gerade lukrativ. Der Klavierkabarettist Armin Fischer holt die Musik nach, die nie geschrieben wurde und präsentiert 24 heitere Kalendergeschichten mit Pointen und Piano – alle selbstgemacht wie Weihnachtsguetzli und garantiert André-Rieu-frei.

Deutsch

11.-13. Dezember 2014 (Do – Sa) Sarah Hakenberg «Struwwelpeter reloaded»

Struwwelpeter reloaded
Foto: Behrbohm Augsburg
Makabarett

Das Publikum erwartet hier das harte Leben, denn Sarah Hakenberg stellt die Struwwelpeter-Geschichte modernisiert vor. Niemand kann hier auf einen Hans-Guck-in-die-Luft warten, dafür wird Mandy-Guck-aufs-Handy erscheinen. Jeder kennt den Zappelphilipp, doch dieser verwandelt sich in die Ritaline-Aline und der Suppenkaspar macht eine Wandlung zum drallen Kalle durch. In ihrem neuen Programm zeigt sich Hakenberg von ihrer dunkelsten Seite – mit bitterböser Ironie, dazu noch pädagogisch wertfrei, immer urkomisch undgarantiert politisch unkorrekt – und das alles lieb lächelnd am Klavier.

Deutsch

15.-17. Januar 2015 (Do – Sa) Urstimmen «Beziehungsweise»

Beziehungsweise
Foto: zvg
Theater / a cappella

Die vier Urstimmen zerlegen singend und spielend menschliche Beziehungen bis ins kleinste Atom. In «Beziehungsweise» lassen sie sich mit Haut und Haar aufeinander ein. Jodelnd und jauchzend, sinnlich und sarkastisch disharmonieren sie die Harmonie von Beziehung. Und wer nur einen reinen Gesangsabend erwartet, wird charmant bissig eines Besseren belehrt. Die Urstimmen verschmelzen Musik, Szene und Text zu einem sprühenden Strauss aus Witz und Ironie. Sie sind sich für keinen Schlager zu schade und für keine Arie zu schlecht. Halten Sie sich bereit für ein sinnlich-stimmliches Feuerwerk.

Deutsch und Mundart

 

22.-24. Januar 2015 (Do – Sa) Till Reiners «Da bleibt nur die Wut»

Da bleibt nur die Wut
Foto: zvg
Politisches Kabarett

Mit feinem Gespür klopft Till Reiners unser Sprachgebäude auf seine Hohlblöcke ab, um dann mit Hingabe die Allerweltsphrasen zu zertrümmern, in denen wir uns gemütlich eingerichtet haben. Er braucht dafür keine ausgefeilten Requisiten und keine übergestülpte Figur. Man spürt: Da ist jemand, der sich weit aus dem Fenster lehnt, weil er entwaffnend ehrlich ist zu sich und dem Publikum. Ein rasanter Abend zwischen kleinbürgerlicher Krittelei und Empörung für die Verlierer einer gespaltenen Gesellschaft. Danach weiss man, was Till Reiners meint, wenn er sagt: „Wir sollten die Euphorie nicht den Bierzelten überlassen.“

Deutsch

 

Nur Montag 26. Januar 2015 Faltsch Wagoni «Deutsch ist Dada hoch 3»

Deutsch ist Dada hoch 3
Foto: zvg
Wortbeat-Sprach-Humor-Musik-Poesie-Kabarett

Wenn diese zwei sich streiten, freut sich das Publikum. Er haut ihr elegant die Wortspiele um die Ohren und tanzt sein Ganzkörper-Kabarett. Sie kontert mit trockenem Humor und rhythmischer Schlagfertigkeit.
Silvana und Thomas Prosperi alias Faltsch Wagonizelebrieren Sprache mit allen Mitteln der Kunst: schräger Unsinn, herrlicher Sprachwitz und geniale Songs, gemäss dem Motto: „Der Mensch braucht Musik, sonst ginge er flöten.“ Eine hinreissende und hochintelligente Sprach-Revue in Dada-Manier!

Deutsch

29.-31. Januar 2015 (Do – Sa) Thomas C. Breuer «Kabarett Sauvignon»

Kabarett Sauvignon
Foto: Celia Breuer
Wein, Witz und Gesang

Thomas C. Breuer widmet sein neustes Programm dem Wein, denn diesem Thema lassen sich immer wieder neue Facetten abgewinnen. Breuer unternimmt Streifzüge in benachbarte alkoholische Regionen – alles muss Rausch! – und leuchtet das Verhältnis zwischen Alkohol, Politik und Kirche neu aus. Stellenweise mit Liedern, sicher aber mit Trost, Geselligkeit, Nächstenliebe (in vino caritas) sowie – nicht zu vergessen – Gesundheit (in vino sanitas). Eine Fahrt ins Blaue zwischen Vollernter und Leergut, zwischen Schöngeist und Flaschengeist, über www – Weinherrlichkeit, Weinehrlichkeit und Weinerlichkeit.                                  Thomas C. Breuer ist Preisträger des Salzburger Stier 2014.

Deutsch

 

5.-7. Februar 2015 (Do – Sa) Esther Hasler «Spotlights»

Spotlights
Foto: Christoph Hoigné
Kabarett & Musik

Das neue Programm von Esther Hasler bietet subtile Komik, brillantes Schauspiel, beseelten Gesang, virtuoses Klavierspiel, glasklare Zwischentöne und luzide Wortakrobatik in Bühnendeutsch und vielfarbigem Esperanto aus Weltsprachen und Provinzdialekten. Und als ob das nicht schon genug wäre, lässt Hasler ihre über Jahre lieb gewonnenen Figuren in ihren ganz persönlichen Lieblingsnummern ins Rampenlicht treten und leuchtet in Schlaglichtern diskret die Faltengebirge und Problemzonen der Condition humaine aus.„Spotlights“ verspricht einen lebensprallen Theaterabend mit betörendem Klavierkabarett voller kantiger Charaktere und anrührender Chansons – ein Solo im Duo mit Piano.

Deutsch und Mundart

 

Nur Montag 9. Februar 2015 Jess Jochimsen und Andreas Thiel «Gipfeltreffen»

Gipfeltreffen
Foto: zvg
Eine satirisch-poetische Bestandsaufnahme der herrschenden Zustände

Wenn es darum geht, die böse Welt poetisch in Schach zu halten, die grosse Politik satirisch zu entgräten und die feine Gesellschaft fachgerecht zu bekleckern, fallen einem zwei Namen ein: Andreas Thiel und Jess Jochimsen. Die beiden Freunde stellen einen gemeinsamen Abend auf die Beine, Thiel wird Jochimsen die lustige Schweiz erklären und Jochimsen wird Thiel schlimme Dias aus Deutschland zeigen. Und das Publikum darf zuschauen. Ein Gipfelreffen der besonderen Art: politisch genau, anrührend komisch und notwendig brutal. Sicher kein Programm mit Anfang, Witzzwang und Ende, sondern ein entspannt-literarischer Heimatabend mit ungewissem Ausgang.

Deutsch

12.-14. Februar 2015 (Do – Sa) Franziska Maria von Arb und David Schönhaus «Bärlauch»

Bärlauch
Foto: zvg
Geschichten und Lieder

Das Duo StimmeKontraBass präsentiert freche, absurde, hinter- und tiefsinnige Lieder und Kürzestgeschichten rund ums Thema Dorf. Die Geschichten erzählen von Bärlauch, dem Dorf, das sich mit sich und einer modernen Hexe herumschlägt – die Lieder und Geschichten berichten von schrägen und berührenden Dorfbewohnern. Eine musikalische Heim(at)suchung, getextet, komponiert, gesungen und erzählt von Franziska Maria von Arb und liebevoll untergraben von David Schönhaus am Bass.

Mundart

CD-Taufe am Donnerstag, 12. Februar im Anschluss an die Vorstellung

5.-7. März 2015 (Do – Sa) Bea von Malchus «Wind in den Weiden – ein tierisch-viktorianischer Abend»

Wind in den Weiden – ein tierisch-viktorianischer Abend
Foto: brittschilling.de
Ein fulminantes, kabarettistisches Solotheater

Willkommen im England von Queen Victoria. Es geht um alles! Wagner, Gandhi, die Queen, Florence Nightingale – vor allem aber geht es um Kenneth Grahame. Er war Vize-Chef der Bank von England, liebte Boote und schrieb „The Wind in the Willows“, einen Bestseller, der von einem Maulwurf, einem Kröterich, einer dichtenden Ratte und einem furzenden Dachs handelt. Wir verbringen den Abend mit Grahame, seiner Familie und seinen tierischen Freunden. Wir fahren Oldtimer zu Schrott, hören Countrymusik, erfahren, was Banker wirklich treiben, rudern wahnsinnig viel, trinken Scotch, kraulen durch den Ärmelkanal, singen und verstehen endlich die Weltgeschichte. Ein tierisch-britischer Abend, oft lustig und wenn nicht, dann angemessen traurig.

Deutsch

Nur Montag 9. März 2015 Walter Sigi Arnold und Beat Föllmi «Dr Hund vu Uri»

Dr Hund vu Uri
Foto: zvg
Urner Sagen und Musik

Ein besinnlich-humoristisches Programm mit Geschichten über den „Tyyfel", „ds Gräiss", oder „ds Sännätunschäli'', sowie über frevelhaftes Verhalten, sich rächende Naturgewalten und Un‑ oder Aberglaube. Ausgehend von der Urner Sagensammlung des Volkskundlers und Spitalpfarrers Josef Müller (1870-1929) hat der Schauspieler Walter Sigi Arnold eine Anzahl bekannter und weniger bekannter Sagen neu bearbeitet und sie in Urner Mundart übertragen. Die Erzählungen werden musikalisch begleitet, untermalt und erweitert durch die vielfältigen Klänge des Zuger Percussionisten Beat Föllmi.

Mundart

12.-14. März 2015 (Do – Sa) Klaus Bäuerle «Das Geheimnis glücklicher Männer»

Das Geheimnis glücklicher Männer
Foto: zvg
Solokabarett

Was macht Männer wirklich glücklich? Verheiratet zu sein oder gerade das eben nicht? Eine Tafel Schokolade? Vierradantrieb? Muskeltraining oder lieber Yoga? Ein frisch gezapftes Glückspilz oder lieber ein Tässchen Hildegard-von-Bingen-Tee? Eine glättende Gesichtscreme oder alternativ die Neigung, beim Sex unten zu liegen, damit die Haut nicht runterhängt? Drei Männer lernen sich durch Zufall kennen, verbringen ein Wochenende miteinander, fernab ihrer Frauen, und versuchen zu ergründen, was sie im Innersten zusammenhält. Klaus Bäuerle präsentiert seinen typischen Mix: starke Typen, spannende Story, sprühenden Wortwitz.

Deutsch und Badisch

19.-28. März 2015 (Do – Sa) La Satire continue «Hinter Schweiz und Riegel»

Hinter Schweiz und Riegel
Foto: zvg

Uraufführung

Klassisches, politisches Nummern-Kabarett

Eigentlich wollte das Basler Kabarettensemble auch in seinem 18. Programm möglichst weit über die Grenzen hinausschauen. Doch dies gelingt immer weniger in einer Schweiz, in der eine geschlossene Gesellschaft hinter Schlagbäumen, Falltüren, Mauern und geistigen Stacheldrähten alles „Unschweizerische“ ablehnt und ausgrenzt. So steht das beschauliche Innenleben der helvetischen Inselbewohner im Fokus von Salomé Jantz, Barbara Schneebeli, Bettina Urfer und Ueli Ackermann. Unbegrenzt scharfzüngig mit Songs und Spielwitz.

Mundart

16.-18. April 2015 (Do – Sa) Lisa Catena «Wahlversprechen»

Wahlversprechen
Foto: zvg

Vorpremiere

Kabarett und Lieder

Sie glauben, dass Sie das Land besser regieren könnten als unser Parlament? – Sie haben recht. Sie glauben, dass "die in Bern" machen, was sie wollen? – Sie haben recht. Sie glauben, dass Politik viel zu kompliziert ist für Sie? – Sie liegen falsch. In Zeiten, wo sogar der Hausabwart einen Mastertitel benötigt, wird der Beruf des Politikers immer attraktiver: Da brauchts weder Abschluss noch Berufserfahrung. Lisa Catena bietet, als Hippiemädchen Luna, handfeste Tipps, wie Sie sich in der „Arena“ nicht zum Affen machen oder in der „Rundschau“ von selbigem gebissen werden. Sie weiss, was direkte Demokratie mit Facebook zu tun hat und warum wir Schweizer die Rudolf-Steiner-Schüler Europas sind. Catenas zweites Solo ist ein lustvoller Biss in die Wade der aktuellen Schweizer Politik und erklärt Zusammenhänge, wo Sie nie welche vermutet hätten.

Mundart

Nur Montag 20. April 2015 zapzarap «Ochsentour»

Ochsentour
Foto: Chrigi Schmutz
Theater / a cappella

Das vierstimmige Ensemble interpretiert Schweizerlieder und -texte auf zapzarapsche Art und Weise: aussergewöhnlich und witzig. Die vier Schauspieler resp. Sänger/innen entdecken beim Ausmisten allerlei Musikgut, Anekdoten und Weisheiten und wandern von nostalgischer Sentimentalität zu bodenständiger Schamlosigkeit. Die Lieder werden theatralisch, eigenwillig und schräg inszeniert und zu bittersüssen Geschichten zusammengezappt. Da geschieht beispielsweise im "Det äne am Bergli" allerhand mit der weissen Geiss und ein "Mojito" kann einem ganz schön den Kopf verdrehen.

Mundart

23.-25. April 2015 (Do – Sa) Stefan Uehlinger «InSekten»

InSekten
Foto: zvg

Uraufführung

Solokabarett

Der Basler Kabarettist Stefan Uehlinger präsentiert sein neustes Programm. Eigentlich ist es sein erstes, aber es beinhaltet eine Menge News – brandaktuelle Texte, skurrile Überlegungen, bizarre Zusammenfassungen, groteske Abrisse und viel sonstiges: Warum auch Männer lügen. Weshalb nicht nur Zeitungen Scheisse schreiben. Wieso Hadolf Itler noch auf keinem Rahmdeggeli erschien und natürlich viele andere InSekten, von denen es überall wimmelt. Ein pfiffiger Abend, der Sie garantiert nicht zurücklehnen lässt!

Mundart und Deutsch

 

30. April - 2. Mai 2015 (Do – Sa) Nessi Tausendschön «Essig im Herz der Limonade»

Essig im Herz der Limonade
Foto: Uwe Würzburger
Musikkabarett

Nessi Tausendschön, Welt-Chanteuse und unerreichte Königin des depressiven Trauergesangs und des geschliffenen Wortes wurde in den letzten Jahren oftmals um ein Songprogramm gebeten und endlich beugte sich dem ungestümen Drängen der Fans und stampfte ein Programm mit dem fragwürdigen Titel „Essig im Herz der Limonade“ aus dem Boden. Sicherlich wird es eine Erklärung für diesen nicht unpoetischen Titel geben, die sich möglicherweise während des Abends offenbart. Unterstützung erhält Nessi dabei vom kanadischen Gitarristen William Mackenzie und dem Cellisten Shakya Matthias Grahe. Zusammen bezaubern diese drei Vollblutmusiker mit schönen Songs und Texten, die das Publikum in die wunderbare Welt der Nessi Tausendschön mitnehmen.

Deutsch

 

7.-9. Mai 2015 (Do – Sa) Thomas Kreimeyer «Kabarett der rote Stuhl»

Kabarett der rote Stuhl
Foto: zvg
Steh-Greif-Kabarett

Thomas Kreimeyer ist ein sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch und diese kommen mit ihm. Und schon entsteht Unterhaltung. Denn Kreimeyer nimmt die Zuschauer beim Wort und nimmt das Leben wörtlich. Und er spricht mit allen: Männern und Frauen, In- und Ausländern, Alten und Jungen. Eine aus dem Leben gegriffene Völkerverständigung, die tiefsinnig, locker und witzig daherkommt. Wer was wie gemeint haben könnte mit dem, was er eigentlich hätte sagen wollen – Kreimeyer findet es heraus. Ein Abend, bei dem vom Lustspiel übers Drama bis zum Kabarett alles geschehen kann. Kurz: Die beste Unterhaltung seit es Kommunikation gibt.

Deutsch

Nur Montag 9. November 2015 Timo Wopp «Passion – Die Show»

Passion – Die Show
Foto: zvg

DIE VORSTELLUNG MUSS UMSTÄNDEHALBER VOM MAI IN DEN NOVEMBER 2015 VERSCHOBEN WERDEN

Kabarett

Das erste Solo-Programm von Timo Wopp steht ganz im Zeichen der Lebenshilfe – nur für sein Publikum! Denn Wopp selbst ist perfekt. Aber zum Glück ist er auch so grosszügig, die Geheimnisse seiner Vollkommenheit mit seinen Zuschauern zu teilen. Kein Thema ist ihm dabei zu gross, ob Politik, Wirtschaft, Erziehung oder Religion. Timo Wopp ist Experte für alles, coacht sich zwei Stunden um Kopf und Kragen und illustriert dabei scharfsinnig und komisch, dass der Puls der Zeit oft am Rande des Wahnsinns liegt. Wopp sieht sich als moderner Jesus – mit dem kleinen Unterschied, dass ihm nichts heilig ist, vor allem nicht er selbst.

Deutsch