Das Theater im
Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel at sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 100 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20 Uhr 30; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.

Kulturpartner

kultkino_Logo1 GBK

Mitglied der GBK Genossenschaft Basler Kleintheater

Programm Theatersaison 2015/2016

Spielbeginn jeweils um 20.30 Uhr

Do 10. bis Sa 12. September 2015 Knuth & Tucek «Rausch – eine Offenbarung in Wort und Lied»

Rausch – eine Offenbarung in Wort und Lied
Foto: David Baumgartner
Eine musikalische Satire

Nicole Knuth und Olga Tucek haben ihre Lippen gerötet und ihre Nägel gefeilt. Ihre lusterfüllten Lieder schmeicheln sich in unsere Gehörgänge, bis der Kopf begreift, wie abgründig und bitterbös ihre Texte sind. Mit überhöhtem Tempo rasen sie über Emotionsautobahnen, kippen sauren Wein aus alten Schläuchen, spritzen Visionen in verstopfte Wohlstandsvenen, rauchen süsse Kräuter und verteilen traumhafte Tips. Geistreich und wortgewandt teilen die beiden Damen aus und das nicht zu knapp! Sie besingen und zerpflücken mit Engelsstimmen und Teufelszungen die aktuelle Erscheinung der modernen Welt.

Programm in Deutsch

Do 17. bis Sa 19. September 2015 Frank Sauer «Der Weg ist das Holz»

Der Weg ist das Holz
Foto: Matthias Willi
Eine kabarettistische Entscheidungsfindung

Und immer wieder stehen wir vor der Frage: Was ist richtig, was ist falsch? Hü oder Hott? Linksruck oder Rechtsverkehr? Weichei oder Hartweizen? Ständig müssen wir Entscheidungen treffen. Es soll Leute geben, die da tatsächlich anfangen nachzudenken. Die am Tag vor dem Crash noch mal kräftig Aktien gekauft haben, die im Supermarkt immer in der falschen Schlange stehen und sich beim Bombe-Entschärfen garantiert für das rote Kabel entscheiden würden. Aber die falsche Entscheidung erkennt man immer erst hinterher. Da können wir froh sein, dass es wenigstens Frank Sauer gibt. Der Mann mit der ausgefallenen Frisur brettert mit Intelligenz, Charme, Sex-Appeal und unbändigem Witz einen Abend auf die Bühne, die die Welt bedeutet. Ein Programm über die alltäglichen Entscheidungskrämpfe, über Holzwege, Abwege, Königswege und Umleitungen. Wir schauen gemeinsam in die Welt in Frank Sauers Kopf. Und der ist garantiert nicht aus Holz.

Programm in Deutsch

Do 24. bis Sa 26. September 2015 Christoph Simon «Wahre Freunde»

Wahre Freunde
Foto: Dieter Graf
Kabarettsolo

In seinem ersten abendfüllenden Kabarett-Programm erzählt Christoph Simon von seinen Freunden: Von Serge, mit dem er das Konfirmationslager verbracht hat – an eine Tanne gefesselt. Von Max, zusammengeschweisst dank Interrail und Baywatch. Von Reisebekanntschaften und Arbeitskollegen und Verliebtheiten, die zu Freundschaften gewachsen sind. Was macht „wahre Freundschaft“ aus? Wie findet man sie? Wie erhält man sie in schwierigen Phasen? Was tut man, wenn die Freundin des besten Freundes besser zu einem selber passen würde? Wie verhindert man mit Stil, von Freunden angepumpt zu werden? Mit seinem freien Erzählen in Berner Mundart zeichnet Christoph Simon ein Bild der Freundschaft in all seiner Widersprüchlichkeit und plädiert für eine gelassene Lebensführung inmitten von sich findenden und sich auflösenden Freundschaften.

Programm in Mundart

Nur Montag 28. September 2015 Nagelritz «Nagelritz singt Ringelnatz»

Nagelritz singt Ringelnatz
Foto: zvg
Ein Klassiker mit Seemannsherz und Schifferklavier

„An Land wirst du nie ein Seemann“, sagt Hinnerk, Nagelritz` bester Freund, mit dem er schon mehr als zwei Jahrzehnte unterwegs ist. Seine Heimat Gelsenkirchen hat er schon früh verlassen, um zur See zu fahren, und ohne Hinnerk hätte er das wohl nie geschafft. Nicht nur mit Seekrankheit, Heimweh und Sehnsucht, nach Mutti fertig zu werden, hat er von Hinnerk gelernt, sondern auch, wie man mit Frauen umgehen muss. Und wie man Schifferklavier spielt und warum man trinkt. Denn, "wer singt, muss auch trinken und Tränen verwässern den Schnaps", sagt Hinnerk. Die sehnsüchtigen bis frivolen Liedtexte stammen von Joachim Ringelnatz. Vertont und begleitet auf dem maritim verstimmten Schifferklavier und mit Rum-verwöhnter Stimme werden sie von Nagelritz vorgetragen. Da zeigt sich eine tiefe Seelenverwandtschaft zum grossen deutschen Lyriker: romantisch, wild und gefährlich!

Programm in Deutsch

Do 1. bis Sa 3. Oktober 2015 Stefan Uehlinger «InSekten»

InSekten
Foto: zvg

Uraufführung

Solokabarett

Der Basler Kabarettist Stefan Uehlinger präsentiert sein neustes Programm. Eigentlich ist es sein erstes, aber es beinhaltet eine Menge News – brandaktuelle Texte, skurrile Überlegungen, bizarre Zusammenfassungen, groteske Abrisse und viel sonstiges: U. a. warum auch Männer lügen. Weshalb nicht nur Zeitungen Scheisse schreiben. Wieso Hadolf Itler noch auf keinem Rahmdeggeli erschien und natürlich viele andere InSekten, von denen es überall wimmelt. Ein pfiffiger Abend, der Sie garantiert nicht zurücklehnen lässt! – Programm in Mundart und Deutsch

Do 22. bis Sa 24. Oktober 2015 Jochen Malmsheimer «Ermpftschnuggn Trødå – hinterm Staunen kauert die Frappanz»

Ermpftschnuggn Trødå – hinterm Staunen kauert die Frappanz
Foto: Albert Josef

Schweizer Kabarettpreis-Preisträger Cornichon 2015

Kabarett und Literatur

Seit über 12 Jahren schreibt Jochen Malmsheimer Kabarettprogramme, die so wunderbar kryptische Titel wie "Ich bin kein Tag für eine Nacht" oder "Flieg Fisch, lies und gesunde" tragen. In seinem neuesten, hochkomischen Wortgestöber widmet sich Malmsheimer dem schwindelerregenden Kampf um Bildung, Anstand und Toleranz und zirkuliert um eines seiner Lieblingsthemen: die deutsche Sprache. Ganz nebenbei ereignen sich dabei eine Menge Missverständnisse, Unverständnisse und Einverständnisse, sei es in der ersten Reihe, im eigenen Heim, in fernen Ländern, oder in seinen völlig durchgeknallten "Psalmen der Sorge" zur Hose und zum Fernsehen. Ein einziges Fest.

Programm in Deutsch

Nur Montag 26. Oktober 2015 Nils Heinrich «Mach doch’n Foto davon!»

Mach doch’n Foto davon!
Foto: Thorsten Wulff
Unverschämte Geschichten und infizierendes Liedgut

Nils Heinrich, der tiefenentspannte Satiriker unter den Kabarettisten, präsentiert einen erfrischenden Rundumschlag gegen die Merkwürdigkeiten des Lebens: Von der Amazon-Rezension bis zum Treueherzchen, vom Munitionsfabrikanten bis zum verhinderten Revoluzzer. Sein Land ist ein Zwischenland, eine Nation zwischen allen Stühlen, zwischen Doppelmoral und Sozialneid, zwischen Gesundheitsgläubigkeit, Medienwahn, Verschwörungstheorien und sattem Bürgertum. Heinrich ist bissig und boshaft, ohne Zyniker zu sein – ein freundlich lässiger Provokateur, der die grössten Gemeinheiten mit leisem Lächeln serviert. Er ist der nette Junge von nebenan, der immer freundlich grüsst, der sich aber als äusserst kreativ beim Ausdenken fieser Streiche erweist. In seinem Programm steigert Nils Heinrich die Normalität zur Farce und sorgt für Unordnung in der Welt der festgefahrenen Gedanken und Meinungen.

Programm in Deutsch

Nur Fr 30. & Sa 31. Oktober 2015 HG. Butko «Super Vision»

Super Vision
Foto: Peter Kronenberger
Politisches Kabarett

HG. Butzko, der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts, ist wieder da: Ausgangspunkt seines neusten Programms ist die Frage, warum man heutzutage überhaupt noch ins politische Kabarett geht. Denn wenn man über Politiker lachen will, reicht es doch, wenn man ihnen selber zuhört. Sagt Angela Merkel z. B. in ihrer Regierungserklärung: „Diese Bundesregierung will die Quellen des guten Lebens allen zugänglich machen“, stellt sich doch sofort die Frage, wie sie es überhaupt schaffen will, uns allen Zutritt in den Tresorraum der Deutschen Bank zu ermöglichen. Und wenn Politiker uns drohen: „Entweder mehr Lohn oder wir legen die Arbeit nieder“, würden wir uns natürlich für das Zweite entscheiden. HG. Butzko ist ein politischer Kabarettist, der mit anspruchsvoller Komik und analytischer Schärfe selbst höchst komplexe Zusammenhänge darstellt. Er ist ein Meister des investigativen Kabaretts.

Programm in Deutsch

Do 5. bis Sa 7. November 2015 Manuel Stahlberger «Neues aus dem Kopf»

Neues aus dem Kopf
Foto: zvg
Ein Abend mit Liedern, Diaschauen und einem Jasskarten-Musical

Cool sein ist cool. Von Reichen verarscht werden ist uncool. Der neue Mister Frust hat ein Hobby, er redet mit Gemüse. Ein Fussballer ruiniert seine Karriere, weil er etwas Falsches über den Papst gesagt hat. Im Intercity fällt das Licht aus und die Leute reden plötzlich miteinander. Alles geht so schnell. Und immer alles parallel. Unsere Köpfe sind voll und wir wissen nicht mehr, wo sie uns stehen. Digitalisierung und ständige Erreichbarkeit sind schuld. Und dann kommt auch noch Psychokram von früher hoch. Der Ostschweizer Mundartpoet, Musiker, Sänger und Comiczeichner Manuel Stahlberger macht den Versuch, das Durcheinander im Kopf zu sortieren.

Programm in Mundart

Nur Montag 9. November 2015 Clara Buntin «Clip und Clara»

Clip und Clara
Foto: zvg

URAUFFÜHRUNG

Wortspielereien, skurrile Moderationen und Lieder voller Poesie, Schalk und Melodie

Clara Buntin kommt von der Musik und auch vom Theater. Sie kommt aus Deutschland und auch aus Italien. Mit ihrer argentinisch-italienischen Mutter und ihrem ostpreussisch-litauischen Vater ist sie in München aufgewachsen und lebt heute in Zürich. Dorthin verschlug es sie der Musik wegen, namentlich der ersten A- cappella-Girlgroup "The Sophisticrats“. Nun feiert Clara Buntin mit ihrem dritten Soloprogramm „Clip und Clara“ im Theater im Teufelhof Premiere. Mit quirliger Leichtigkeit und ungewöhnlichen Ideen präsentiert sie ihren Irrwortwitz und verursacht leichte Vibrationen in den Gehirnwindungen. So manche Verwortelung mischt sich in das Stimm- und Tastengeklirre. Als gut eingespieltes Solo servieren „Clip und Clara“ skurrile Dada-Häppchen. Ein Abend mit grösstem Unfug, vorgetragen mit höchster Überzeugung, gepaart mit einer schönen Stimme. – Programm in Deutsch

Nur Montag 9. November 2015 VORSTELLUNG ABGESAGT! «Timo Wopp: Moral – eine Laune der Kultur»

Timo Wopp: Moral – eine Laune der Kultur
Foto: Knut Gminder

Die Vorstellung von Timo Wopp muss leider abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Do 12. bis Sa 14. November 2015 Arnim Töpel «Nur für kurze Zeit!»

Nur für kurze Zeit!
Foto: zvg
Kabarett & Songs

Vor sechzehn Jahren beschloss der gelernte Jurist und ehemalige Radio-Talker, beruflich auf die Bühne zu gehen. In seinem neuen Programm widmet sich Arnim Töpel in Text und Musik der Endlichkeit; nicht als Drohung, sondern als Chance. Viele frische Songs, nicht nur am Piano, Hits in anderem Gewand – Töpel schnappt sich neuerdings auch einmal einen Bass – Literarisches, Bewährtes, aber auch ewig nicht Gehörtes, speziell zusammengestellt. Ein Abend über Sinn und Charme des Endlichen oder wie der Kurpfälzer sagt, ein Gugge-ma-mol-Abend mit dem „Philosophen unter den Kabarettisten“.

Programm in Deutsch

Do 19. bis Sa 21. & Do 26. bis Sa 28. November 2015 Wolfram Berger «Kaiser Joseph II. und die Bahnwärtertochter»

Kaiser Joseph II. und die Bahnwärtertochter
Foto: Gorg
Ein Solospektakel für ca. 57 Stimmen

Wolfram Berger spielt, spricht, tanzt, schielt und loignettiert mit unzähligen verschiedenen Charakteren. Mit geschärftem Blick und gespitzter Zunge vermag Berger es innerhalb von Augenblicken, die unterschiedlichsten Räume zu füllen, Gedanken vor sich selbst zu verstecken, um sich und die Zuschauer im nächsten Moment wieder überraschen zu können. Ein Spiel mit Zügen und Zypressen, ein einziger Irrsinn in allerlei Menschengestalten. Eine Persiflage auf alles Heilige und Mächtige, Kleinkarierte und Mundfaule. Ein Rundumhieb auf menschliches Verhalten und Gesellschaftsformen, die auch 100 Jahre später (oder früher) immer wieder das Leben prägen. Sozusagen ein Verbeugen vor dem Nicht-Verbeugen.
Die Musik stammt vom österreichischen Akkordeonisten und Komponisten Christian Bakanic und wird von ihm live gespielt.

Programm in Deutsch

Nur Montag 30. November 2015 Cornelia Montani «Lili Pastis Passepartout»

Lili Pastis Passepartout
Foto: Simon Egli
Ein Musiktheaterstück um Liebe und Sehnsüchte

Ungewöhnliche Geschichten von ganz gewöhnlichen Menschen. Lieder aus den Schweizer Alpen, italienische Canzoni, französische Chansons, Klezmer-Melodien und ein Hauch von Jazz. Ein Leckerbissen – fulminant, kurz und bündig aufgetischt, währschaft räss oder raffiniert delikat. Auf jeden Fall gut bürgerlich gekocht, aber fremdländisch gewürzt. Herzlich, verführerisch und bar jeglicher Vernunft. „Chasch mi gärn ha!“ ist das Leitmotiv des aktuellen Bühnenprogramms. Ein herzzerreissendes Puzzle von unmöglichen Liebesgeschichten, Herzklopfen und weichen Knien, himmelhoch jauchzend und doch nie betrübt.

Programm in diversen Sprachen

 

 

Do 3. bis Sa 5. Dezember 2015 Schertenlaib & Jegerlehner «Zunder – ein Nachbrand»

Zunder – ein Nachbrand
Foto: zvg
Lieder, Geheul und haarsträubende Tempowechsel

Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren weiter ihren entrückten, subversiven, harten Heimat-Groove, frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte und zur Langeweile, singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte. Die Zukunft kommt ihnen entgegen. Ihr Spiel ist nicht aus. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit zwischen den Aggregatszuständen Blühen, Verwelken und Mähen. Fühlen sie sich unverstanden, üben sie den Paartanz. Sie scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung, Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.

Programm in Mundart

Do 10. bis Sa 12. Dezember 2015 Madeleine Sauveur & Clemens Maria Kitschen «Lichterkettensägenmassaker»

Lichterkettensägenmassaker
Foto: Sandra Mulhi
Ein bitterböses, vorweihnachtliches Musikkabarett

Weihnachten ist reine Nervensache, und nach dem Fest ist der Mensch die Krone der Erschöpfung. Mütter und Väter kochend am Krisenherd, tiefe Rührung angesichts windschiefer, gebastelter Kindergeschenke, Ohrensausen ob all des Klingelings, Verwandtschaftsverhältnisse, die man am liebsten aufkündigen würde, Pfarrer, die auf einen Haufen ungläubiger Christen einreden, um sie auf die Bescherung einzustimmen, und beim Anblick der mit LED-Sternen gespickten Strassen würde mancher am liebsten ein Lichterkettensägenmassaker anrichten. Hin- und hergeworfen zwischen freudiger Erwartung und Magendrücken hasten wir durch den Advent und trinken Tee mit Zimtgeschmack. Da müssen wir durch, und Liebe ist Pflicht. Manche machen sich schön, manche machen schöne Geschenke. Ob Sie nun feiern oder nicht, Gans oder Würstchen essen: Hauptsache fröhlich! Madeleine Sauveur und Engelskapelle Clemens Maria Kitschen kommen – wenn nicht vom Himmel hoch – so doch in vorweihnachtlich-freudiger Verfassung und sorgen für eine gebührende Einstimmung auf festliche Gefühle.

Programm in Deutsch